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Familie Anker-Feistl
Hinterschachnerhof
Praschberg 6
6346 Niederdorferberg
(0043) 537362111
hinterschachnerhof@outlook.at
www.hinterschachnerhof.at

Öffnungszeiten

Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
Ruhetag
Ruhetag
Ruhetag
Ruhetag
auf dem Wochenmarkt in St. Johann
bei der Gärtnerei Strillinger in Kufstein
Ruhetag


Verkaufsautomat bei der Tankstelle Reinpold am Niederndorferberg.

Hinterschachner

Der Hinterschachnerhof auf dem Niederndorferberg

Der Hinterschachnerhof bietet eine atemberaubende Aussicht auf das Kaisergebirge. Warum aber in die Ferne schweifen, wenn das Gute nahe liegt: Rund um den Bergbauernhof grasen die Kühe, grunzen die Schweine. Hier lebt und arbeitet man im Einklang mit der Natur. Die ganze Familie Anker-Feistl legt Hand an, um beste Bergbauernprodukte herzustellen. Zwei Mal pro Woche werden die Waren auf dem Markt angeboten; ein Verkaufsautomat hat rund um die Uhr geöffnet. 

Alle Hände voll zu tun

Beste Bergbauernprodukte vom Niederndorferberg

Der Hinterschachnerhof liegt hoch über dem Inntal auf dem Niederndorferberg in abgeschiedener Idylle: Wer auf der Hausbank Platz nimmt, der überblickt die zum Hof gehörenden Wiesen und Felder, dahinter erhebt sich das hoch zum Himmel aufragende Kaisergebirge. Doch für die Mitglieder der Familie Anker-Feistl bleibt wenig Zeit, um die Hände in den Schoß zu legen und die Aussicht zu genießen. Sie sind damit beschäftigt hochwertige Lebensmittel zu produzieren, die diesen Namen verdienen.

Aus der Natur auf den Teller

Auf dem Hinterschachnerhof gibt es für Claudia, ihren Mann Anton und die restliche Familie alle Hände voll zu tun: Man konzentriert sich nicht auf ein einzelnes Produkt, sondern bietet verschiedene Bergbauernprodukte an, die alle auf dem Hof produziert und großteils direkt vermarktet werden. Zwei Mal in der Woche wird der Anhänger mit vor Ort hergestellten Köstlichkeiten beladen und Richtung Tal gefahren. Die Produkte werden auf dem Wochenmarkt in St. Johann und in Kufstein bei der Gärtnerei Strillinger verkauft.

Der Rinderstall indes steht verwaist da, denn die Bewohner des Stalles treiben sich auf den Weiden herum, wo sie vor der Kulisse des Kaisergebirges zum Fotomotiv werden. Das Tiroler Braun- und Grauvieh grast den ganzen Tag, bevor es am Abend zum Melken in den Stall zurückkehrt. Die Milch der Rinder wird entweder an die Käserei Plangger geliefert oder vor Ort zu Käse verarbeitet. Das "Kasen" - wie es auf tirolerisch heißt - liegt in den Händen von Claudia und ihrer Tante Angela. Sie sind es auch, die vor den Markttagen in der Backstube stehen. Im Holzofen wird frisches Bauernbrot gebacken.

Vom Schwein zur Wurst

An das Wirtschaftsgebäude schließt der Schweinestall an. Die Ferkel werden bereits auf dem Hof geboren, neben den Zuchtsauen lebt auch ein Eber auf dem Hinterschachnerhof. Die Muttersauen dürfen sich mit ihren Jungen frei bewegen. Durch die viele Bewegung nehmen diese nur langsam zu. Die Jungschweine sind für die Fleischproduktion bestimmt; erst nach einem halben Jahr müssen sie ihr Leben lassen. Die Schlachtung findet direkt vor Ort in der hauseigenen Metzgerei statt.
Claudia's Vater Sepp und ihr Mann Toni sind in der Metzgerei beschäftigt, sie übernehmen die Schlachtung und zerlegen die Schweine: Die schönen Stücke werden als Speck veredelt, sie hängen in der hauseigenen Selche bis sie verzehrfertig sind. Auf dem Hinterschachnerhof wird nichts verschwendet: Das restliche Schweinefleisch wird feinsäuberlich ausgelöst und zu Wurst verarbeitet. Die Arbeit geht Sepp leicht von der Hand - mit einem geschickten Griff packt er die einzelnen Würste, dreht sie ab und trennt sie so von den anderen. Die Original Tiroler Kaminwurzen werden auf dem Hinterschachnerhof nach einem alten Familienrezept produziert.

Genuss rund um die Uhr

Nun aber Hand aufs Herz: Wissen Sie, woher die Produkte stammen, die sie verzehren? Wenn Sie Lebensmittel vom Hinterschachnerhof erwerben, dürfen Sie diese Frage mit "Ja" beantworten. Jedes Stück Brot wird von Hand geformt. Jede Wurst wird eigenhändig gefüllt. Jeder Käseleib wird händisch geputzt. Claudia und ihr Mann Anton legen für die Qualität ihrer Produkte die Hand ins Feuer: Werden die Lebensmittel auf dem Wochenmarkt verkauft, dann ist das ein Handel mit Handschlagqualität. Außerdem gibt es auf dem Hinterschachnerhof einen kleinen Selbstbedienungskühlschrank: Hier darf man sich mit eigenen Augen von der Arbeitsweise der Familie überzeugen.

Wer den Weg auf den Praschberg scheut, kann auf den praktischen Verkaufsautomaten bei der Tankstelle Reinpold in Gränzing zurückgreifen. Der große Vorteil des Verkaufsautomaten: Die Maschine wird mehrmals wöchentlich mit frischer Ware bestückt und steht 24 Stunden täglich zur Verfügung. Wer also von der Lust auf eine Bergbauernjause überrascht wird, kann sich am Verkaufsautomaten zu jeder Tages- oder Nachtzeit mit Produkten vom Hinterschachnerhof versorgen. Dass beste Qualität mit bestem Geschmack einhergeht, liegt auf der Hand.